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 Emiel Regis Rohellec Terzieff-Godefroy

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Dabi

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BeitragThema: Emiel Regis Rohellec Terzieff-Godefroy   Di 3 Okt 2017 - 22:23

Emiel Regis Rohellec Terzieff-Godefroy

Menschliche Form:
 

Tierform:
 
Äußeres

Alter: 642 Jahre alt
Rasse: Vampir
Geschlecht: männlich
Körperhaltung: aufrecht, erhaben
Auffälligkeiten (Narben, Behinderung, Tatoos etc.): graues Haar, braune bis tiefschwarze Augen, eher vornehme Kleidung, als Vampir spitze Vampirzähne und sehr sehr lange, scharfe Fingernägel, besitzt aber auch eine Erscheinung als riesige Fledermaus
Aussehen:
- Größe: 180 cm
- Gewicht: 90 kg
- Statur: groß, gut gebaut

Umfeld

Familie:
- Partner: Königin der Nacht (ehemals)
- Eltern: unbekannt
- Blutsbruder: Dettlaff
Freunde: Draakul (sein vierbeiniger Gefährte)
Bekannte: Dettlaff, Geralt, Vilgefortz, Bürger von Beauclaire,
Wohnort: Beauclaire
Besonderes: direkter Nachfahre jener Kreaturen ist, die durch die Sphärenkonjunktion in die Welt gelangt waren und nicht wieder zurückkehren konnten.
Ansehen/Ruf: Regis, Alchemist, Heilkundler

Besonderheiten, Gewohnheiten

Hobbys: trinken, fliegen, 
(schlechte) Angewohnheiten: treibt es manchmal mit manchen Leuten zu weit und verstößt gerne gegen den Codex
Talente: Immun gegen Silber, Weihwasser, Kreuze, immun teilweise gegen Feuer, ganz normale Vampirfähigkeiten
Phobien: keine
hervorstechender Charakterzug: intelligent, nicht mehr leicht zu beeindrucken, eher friedlich, aber dennoch sehr temperamentvoll, vornehm, rationaler Denker, skeptisch, ein wenig stur auf seine Tage geworden, zeigt gerne was er kann, ansonsten ruhig und zurückgezogen

(An-)Triebe

Motivation: sich selbst
Ziele: in Ruhe gelassen zu werden
Wünsche: zur Zeit keine
Neid: die die in Ruhe zusammen leben können
Hass: Vilgefortz
Ängste: nochmals zu sterben

Vergangenheit

Geburtsort: unbekannt
„Leichen im Keller“: schon sehr viele.
Lebensgeschichte:
Regis ist ein Freund von Geralt. Als die beiden sich kennenlernten, war Regis bereits über vierhundert Jahre alt. Er arbeitete in einer Badestube und war Heilkundler in Dillingen, eine ungewöhnliche Anstellungen für jemanden mit so hohem Intellekt. Geralt und seine Gruppe (zu diesem Zeitpunkt bestehend aus Milva und Rittersporn), Zoltan und seinen Gefährten trafen Regis das erste Mal an einem ungewöhnlichen Ort – auf einem Friedhof. Am Rande des Fen Carn hatte er sich in einer kleinen Hütte, seiner "Sommerresidenz" ein wahres Alchemielabor eingerichtet. Mit Zutaten, die auf dem Elfenfriedhof wuchsen, bereitete er seltene Elixiere zu, unter anderem ein alkoholhaltiges Mandragoradestillat. 
Regis war immer von einem Kräuterduft umgeben. Er hatte das Äußere von einem feingliedrigen Mann in den mittleren Jahren, eine "edel gekrümmte" Nase, angegrautes Haar und stechend schwarze Augen - sein Erscheinungsbild erinnerte eher an einen Steuereintreiber als an einen Vampir. Wenn er lächelte, dann zumeist mit geschlossenen Lippen. Seine spitzen und scharfen Vampirzähne entblößte er nur, wenn er es für angebracht hielt. Regis fand großen Gefallen daran, die allgemein gültigen Mythen über Vampire zum Einsturz zu bringen, in denen es heißt, man tötet einen Vampir mit einem Holzpflock und er fürchtet Knoblauch. Bei einem Bankett auf dem Schloss von Anna Henrietta in Toussaint erzählte er von einem Erlebnis, das genau das Gegenteil darstellte.

Regis schloss sich Geralt und seinen Gefährten an, da er aufgrund der Kriegswirren einerseits keine Möglichkeit sah, in sein Dorf zurückzukehren, und er andererseits es auch nicht ratsam fand, unter diesen Umständen in der Einöde zu bleiben. Obwohl es anfänglich Vorbehalte gegen den Vampir gab, wurde er später ihr Freund. Als die Gruppe in Beauclair überwinterte, hatte er ein kurzes Verhältnis mit einer Sukkubus.

Während der gemeinsamen Reise erzählte er von seiner Vergangenheit. Als er noch jünger war, hatte er viel unsinnige und grausame Taten begannen. Es gab eine Zeit, da hatte er einer Vampirin zu Liebe aufgehört zu trinken[1]. Als sie ihn verließ, wurde er rückfällig und trank noch mehr als vorher.
Regis fing an betrunken zu fliegen, was in seinen Gesellschaftskreisen unverzeihlich ist. Als er wieder einmal zu viel getrunken hatte und dann noch fliegen wollte, fingen ihn aufgebrachte Bauern. Sie schlugen ihm den Kopf ab, pfählten sein Herz mit einem Holzstab und begruben ihn. Regis brauchte fast fünfzig Jahre, um sich wieder zu regenerieren. Aber schließlich erholte er sich vollends. Hiernach änderte Regis seinen Lebensstil komplett und hörte auf mit dem Verzehr von "Genussmitteln".

_________________
Across the rolling open sea
Now I kiss and run through air, leave the past find nowhere
Floating forests in the air clowns all around you
Clowns are here to let you know where you let your senses go
Clowns all around you its a cross I need to bear
All this black and cruel is fair, this is an emergency
Don't you hide your eyes from me, open them and see me now
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Emiel Regis Rohellec Terzieff-Godefroy
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