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 London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 10:26

Der Hund sah sie an und lief ihr dann hinterher, schnüffelte hier und da rum und sah sich genau um und sah dann zu Audrey und wartete wieder auf sie, da er immer vor lief. Jacob lief währenddessen durch die Straßen und sah dann verwirrt zu Audrey. Er ging zu ihr und sah zu dem Hund. "Wo hast du den Hund von Rhys plötzlich aufgetrieben?" Fragte er dann verwirrt und sah wieder zu Audrey.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 10:49

Audrey sah etwas zaghaft lächelnd zum Hund. Es war eine Art Trostpflaster, dass sie den Hund wenigstens wieder bei sich hatte, jedoch verspürte sie noch größere Sehnsucht nach Rhys. Sie ging weiter, sah dann zu Jacob, als dieser auf sie zu kam. "Er kam zu mir mit einem Brief..wieso?" fragte sie dann und sagte ihm absichtlich nichts darüber, dass sie im Hauptquartier der Templer gewesen war. Es gab schließlich Dinge, die musste er nicht erfahren und das gehörte nach ihrer Meinung dazu.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 10:56

"Ach? Und er hat dich ganz alleine Gefunden?" Fragte Jacob und sah sie schief an. Der Hund jedoch trottete zu Audrey zurück, drückte seinen Kopf dann auch wieder an die Hand der Hexe und sah sie an und drückte seinen Kopf an ihr Bein. Jacob sah den Hund verwirrt an. "Du willst ihn doch nicht mit nehmen oder?" Fragte er verwirrt. Der Hund sah dann Audrey bittend an, wollte natürlich bei ihr bleiben.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 11:00

"Hunde besitzen einen Sinn dafür, außerdem kennt er mich schon." meinte sie einfach nur dazu und blickte dann zum Hund. Sie streichelte ihn wieder, hockte sich hin und nahm das Tier wieder in den Arm. Vergrub ihr Gesicht einen kurzen Moment in den Pelz, stand dann aber wieder auf und sah zu Jacob. "Natürlich werde ich ihn mitnehmen...es ist sein Hund und im Moment das einzige, was mir von ihm bleibt.." keifte sie den Assassinen dann an. Ging dann einfach an ihm vorbei weiter.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 11:04

Der Hund wedelte mit dem Schwanz und bellte leise. Jacob war total verwirrt wie Audrey sich überhaupt so veränderte, nur weil es um Rhys ging. "Du hast Gefühle für ihn oder?" Meinte er dann auch schon und sah ihr hinterher. Der Hund von Rhys lief schnell Audrey hinterher und sah zu ihr hoch. Lief still neben ihr her.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 11:11

Audrey jedoch beantwortete ihm nicht die Frage. Sie ging einfach still schweigend die Straße entlang. Schließlich war es so offensichtlich, dass ihr die Frage schon beinahe dumm erschien. Sie blicke kurz zu dem Hund, lächelte zaghaft, sah dann aber wieder geradeaus. "Du hast nicht zufällig eine Idee, was wir machen könnten?" fragte sie das Tier dann einfach. Sah sich dann aber wieder etwas um. Sie blieb stehen, als sie merkte, dass sie nach einer langen Zeit die Grenze überschritten hatten zum Armenviertel Whitechapel.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 11:19

Ein fragender Laut kam nur von dem Tier und sah dann auf. Bemerkte natürlich wo sie waren, kannten sich ja auch gut hier aus und sah sich noch etwas um. Der Hund rannte einfach los und verschwand dann in einer Gasse, man hörte was Scheppern und dann war alles ruhig. Man hörte aber die Laute des Hundes der wohl irgendwas fraß.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 11:24

Audrey sah zu dem Hund, wirkte etwas verwirrt. "Hey, warte!" Sie lief ihm erst schnell nach, blieb dann aber stehen, als er in eine Gasse rannte. Sie seufzte und folgte ihm dann einfach in einem normalen Schritttempo, richtete sich dabei den Hut wieder und blieb am Anfang der Gasse stehen. "Komm bitte zurück...das war eindeutig nicht beabsichtigt, hierhin zu kommen." meinte sie dann und sah sich etwas in der Straße um, blickte wieder zum Hund.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 14:25

Der Hund zerfetzte gerade irgendeine Leiche. Wohl ein Opfer von Rhys wie es schien, denn man sah noch so halb die sauberen Schnitte des Mordes. Natürlich gab es Opfer die gefunden worden waren, aber es gab auch welche, wo das nicht der Fall war.
"Ein Junges Mädchen wie ihr solltet hier in Whitechaple nicht alleine herumlaufen" meinte eine männliche Stimme hinter ihr.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 14:34

Audrey sah weiter zu dem Hund. Schien nicht wirklich erschrocken wegen der Leiche, eher genervt, dass der Hund überhaupt gar nicht auf sie hörte. Die Hexe schreckte jedoch leicht auf, als sie plötzlich die männliche Stimme hörte. Sie sah nochmals zum Hund, drehte sich dann aber um. "Hier laufen doch viele junge Mädchen herum..mal davon abgesehen, dass sie Prostituierte sind."
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:00

"Davon abgesehen wäre jetzt jede andere vor Schreck davon gelaufen" meinte Kol und sah zu Audrey. "Und jede andere würde keinen Hund von einem Mörder mitnehmen" sagte er nun und musterte Audrey. "Was führt dich denn nach Whitechaple? Ist nicht der Ort für die Kleine Schwester von Pandora" meinte er dann.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:06

"Ich habe mich nur hierhin verlaufen, mehr nicht..alleine finde ich schon selbst wieder zurück, danke und Tschüss.." meinte sie und sah wieder zum Hund. Sie schwieg einen Moment, sah dann zu Kol. "Es ist mir egal, ob er ein Mörder ist..." meinte sie dann und musterte den Vampir dann. "Was willst du hier? Ist doch auch eine berechtigte Frage.."
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:12

"Du bist ja sehr unhöflich Audrey" meinte Kol nun. Er schmunzelte leicht und sah sie an. "Ich würde mal sagen, dass ich mich doch nur um die kleine Freundin von Rhys sorge" meinte Kol und lächelte sie an. "Meinst du nicht, der Hund hätte mich zerfetzt, wäre ich jemand, der böses wollen würde?" fragte er sie dann und sah kurz zum Hund, der ihn ansah, aber dann einfach weiter fraß. Der Urvampir sah zu Audrey. "Ich sollte dich lieber nach Haus begleiten, immerhin ist es bald dunkel und was dann für Gestalten hier herum laufen, sie würden dich sicher erst vergewaltigen und dann dich so besoffen machen, dass du es am nächsten Tag nicht mehr weißt, wenn du dann da noch lebst" meinte er dann.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:18

"Und es ist verdammt beruhigend, dass ein Urvampir mir so etwas erzählt und mich auch noch mit nach Hause begleiten möchte, weil du auch sicherlich weißt, was ich bin und ich mich ja überhaupt nicht selbst verteidigen könnte..." sagte sie und seufzte dann genervt. Sie blickte kurz zum Hund, dann wieder zu Kol. "Dann würde ich sagen, dass es meine Schuld ist..natürlich nicht das schönste, was mir zustoßen kann, aber bist du der Meinung, dass Vampire noch mein Vertrauen haben, nachdem ich am eigenen Leib erleben durfte, wie der Konflikt zwischen England und Russland ausgeartet ist? Mir ist es egal, wie freundlich und aufmerksam du zu sein scheinst.." sagte sie und wandte sich dann einfach zum gehen.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:26

Kol lief dann ihr hinterher und überholte sie dann, drehte sich um und blieb einfach vor ihr stehen sodass sie gegen ihn lief. "Gut gut, wir sind jetzt nicht die Best Friends und erst recht nicht ziemlich Gute Freunde und blablabla ok ich habs verstanden" meinte Kol und sah sie an. "Aber denkst du sicher, dass ich so bin wie Ilarion es war? Er war verrückt und Psychophatisch aber ich bin so nicht wirklich, du kannst mir vertrauen, ich würde dich nicht mal aussaugen, bin nämlich schon satt, beruhigt dich das jedenfalls etwas? Und bis zur Bar deiner Schwester ist es eher sogar fast durch die ganze Stadt, und sag mir nicht, dass du dann lieber mit kleinen niedlichen Vögeln redest, als mit einer Person die nur nett sein will und dich begleiten will" meinte er dann.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:32

Audrey ging einfach weiter, lief dann aber wirklich direkt gegen Kol und sie ging ein paar Schritte von ihm weg. Sie richtete sich wieder den Hut, sah den Vampir dann schweigend an und hörte ihm zu. Sie hob leicht eine Augenbraue, seufzte dann leise. "Ich habe diesen Vampir nicht gekannt, aber schon das, was ich über ihn hörte..widerwärtig..es ist gut, dass er getötet wurde, egal, wie grausam das klingen mag.." meinte sie und verschränkte die Arme. Sie sah ihn dann eine Weile lang an, sah sich dann kurz um. "Nagut...mein Zuhause liegt zwar nicht einmal in der Nähe der Bar, aber wenn du unbedingt darauf bestehst, dann begleite mich eben nach Hause..dieses Stadtviertel ist mir sowieso zuwider.."
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:37

"Das hört sich doch schon viel netter an" meinte Kol und lächelte leicht. "Naja wenn man den Geschichten Glauben schenken darf, es kann entweder total überspitzt sein oder das meiste ist sogar noch grausamer" meinte Kol. "Und nun bist du so abgeneigt von Vampiren das du jeden einzelnen im Grab sehen willst?" fragte er und kurz grinste er. "Du hast aber sicher mitbekommen, dass man uns Urvampir nicht schnell und einfach töten kann, es wäre ja immerhin viel zu leicht einfach einen Stock zu nehmen und es uns ins Herz zu stechen" meinte er dann. "Aber genug von mir, erzähl mal was? Immerhin bist du eine Hexe, so ein Leben ist doch sicher aufregend" meinte Kol.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:45

Audrey sah ihn etwas verwundert an, sagte dazu dann aber nichts. "Es geht nicht um alle Vampire..aber in Russland würde ich auch niemals sein wollen." sagte sie dann und ging langsam die Straße mit ihm entlang. Hatte sich auch absichtlich an einem Arm von ihm leicht geklammert, sodass es aussah, als würden sie gemeinsam laufen. "Ich weiß..ich habe darüber gelesen, dass es etwas mehr benötigt, als ein Holzpfahl." Die Hexe blickte geradeaus auf die Straße, hörte ihm dabei zu. "Ehrlich gesagt, ist es langweilig...Was sollte es schon geben, was aufregend ist? Hier...wir versuchen uns so gut, wie möglich den Menschen anzupassen..die Informationen, die Pandora bekommt, beschaffe ich meist aus der Unterwelt hier oder...genug davon. Pandora sprach so oft davon, ich wäre eine sehr mächtige Hexe, meine Eltern hätten diese Kräfte allerdings blockiert..und irgendwann würden sie nicht mehr versiegelt werden können."
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:51

"Naja wer will schon gerne in Russland sein, da sind die Vampire meistens sogar besoffen, aber ob sie mehr aushalten" meinte Kol dann und lachte kurz. Er ließ es auch zu, dass sie sich an ihm festhielt und sah sie kurz im Augenwinkel an. "Da hat wohl jemand sehr angst...was hättest du gemacht, wenn ich jetzt einfach gegangen wär? Einfach versucht heim zu laufen?" fragte er dann. Sah sie dann aber an und dachte nach. "Naja, Hexen sind mächtig und nach meiner Meinung, sollte man diese Kräfte garnicht versiegeln, denn wenn sie rauskommen, dann bringt es die Hexe meistens dann einfach um, da der Kraftschub viel zu hoch ist und der Körper das garnicht mehr aushält, man stirbt dann aber sogesehen an Verausgabung, ich hoffe deine Eltern hatten davon gewusst, dass man dadurch eine Hexe eher dem Tode geweiht als das sie glücklich sein kann" meinte er.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 15:57

"Das wäre ich..und ich hätte es darauf ankommen lassen, was geschehen wäre.." entgegnete sie und blickte wieder nach vorne auf die Straße. Sie hörte ihm dann zu, blickte zur Seite. "Vermutlich wussten sie es..aber sie hatten Angst. Pandora konnte ihre Kräfte immer unter Kontrolle halten..aber in mir schlummert keine schöne Magie...sie war schon immer auf schwarze Zauberei beschränkt und demnach kannst du dir vorstellen, was in mir drin schlummert..weswegen ich auch keine Angst habe vor dem neuen Großmeister..ich bin es gewohnt eine so starke Ansammlung von dunkler Macht zu spüren. Manchmal beunruhigt es mich, aber ich weiß, dass meine Eltern das taten, damit man mich nicht auf dem Scheiterhaufen verbrannte...wir sind alt, sehr alt. Nicht so sehr, wie du, aber wir haben die schlimmste Zeit überstanden..wir alle...und dann kam Starrick.."
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 16:03

"Starrick Crawford war doch alles andere als ein Großmeister, er war unfähig ein Land zu beherrschen das ihm gehörte, er war unfähig bei der zu bleiben, die ihn liebte so wie er war, und am Schluss war er unfähig den Vampir zu überleben, das ist einfach nur schwach, der andere großmeister ist sicherlich nicht so unfähig wie Starrick es war. England wird wieder eine schöne Zeit erleben" meinte Kol und sah sie dann an. "Aber du brauchst doch keine Angst vor deiner Macht haben, es ist einfach...das bist einfach du, da gibt es nichts zu befürchten, brech einfach diesen Bann und werde das, zu was du bestimmt bist und lebe nicht das leben was man dir vor Jahren vorgeschrieben hat" meinte er dann und sah sich dann etwas um.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 16:10

"Wir hoffen es alle..." Sie sah sich um, merkte, dass sie immer noch in Whitechapel waren und langsam fragte sich Audrey, wie weit sie in dieses Viertel hinein gegangen war. Sie dachte dann darüber nach, sah Kol dann an. "Du hast Recht..aber es ist einfacher gesagt, als getan..was, wenn es mich wirklich umbringt? Der Tod macht mir keine Angst...aber die Tatsache, dass Rhys dann zurück kommt und ich nicht mehr da bin.." flüsterte sie und seufzte etwas niedergeschlagen. Sah sich dann etwas um, sah an einer Ecke ein paar Templer stehen und wandte den Blick schnell wieder ab. "Wir sollten uns etwas beeilen.."
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 10 Jul 2016 - 16:21

Kol sah sie an und dachte nach. "Naja, entweder, man versucht das beste drauß zu machen oder man geht zu Grunde, man kann es sich etwas aussuchen, aber wenn man dann überhaupt sich nicht traut etwas zutun, dann frisst einen die Macht auf und man wird zu einem Monster oder man bringt sich selbst um, man hat die Wahl" meinte er nur und sah dann kurz zu den Templern. "Die laufen hier auch rum...wow also wenn hier noch Jack rumrennen würde, würden sie sich das nicht trauen, immerhin war es ja das Gebiet des Rippers, da hat sich keiner reingewagt, aber nun wo er weg ist, naja" meinte Kol und sah dann zu Audrey. "Mach dir nicht so viel Sorgen, der wird sicher wieder kommen, und immerhin denke ich, dass er seinen Hund auch vermisst" meinte er dann.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mi 3 Aug 2016 - 23:02

Das Chaos, das entstanden war in London, wurde natürlich überall umher erzählt. Psyche hatte sich selbst in dieser Zeit auch Sorgen gemacht, kannte die einen oder anderen Hexen, die in London lebten und als sich die Situation wieder beruhigt hatte, hatte sie kurzerhand einfach beschlossen nach London zu reisen. Haytham selbst hatte sie auch eine Weile nicht mehr gesehen, weil er mit Amerika beschäftigt war und sie war es Leid, in Irland die ganze Zeit allein herumzuhocken. Das Orakel ging durch eine Straße in London in einem wohlhabenderen Stadtteil, trug wie immer ein edles Kleid und genauso auch Schmuck. Sie sah sich um, merkte, dass die Stadt und die Bürger sich schon gut erholt hatten.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Fr 12 Aug 2016 - 12:04

Jacob ging gerade durch die Stadt und kletterte gerade eine Fassade hinauf. Aber dann war er verwirrt als er bemerkte das Psyche hier war. Hatte schon gehört das diese mit Haytham zusammen war, aber der war gerade sehr in Amerika beschäftigt. Er beobachtete sie dann, was sie tat.

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