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 Russland (19. Jahrhundert)

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Laura Victoriano

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 20:08

"Wie süß, ein Druckmittel. Glaubt ihr Menschen, wir sind so dämlich und lassen uns von sowas Angst einjagen? Macht euch keine Sorgen um die Vampirin, die wird sicher hierher zurück kommen, gib lieber brav das zurück, was du den Templern gestohlen hast, Junge oder deine Schwester ist nicht mehr zu retten." Cains Blick wurde zunehmend kalt und er drückte langsam mit den spitzen Nägeln in Evies Haut, schien es ernst zu meinen, aber gab dem Assassinen Zeit zum nachdenken, weil er glaubte, dass Jacob der Dümmere von beiden war.
Raisa nickte nur zustimmend, schien sich Sorgen um Payne zu machen. "Aber wohin haben sie sie gebracht? Ich spüre nichts mehr.." sagte sie leise und sah dann zu Ilarion. Hoffte darauf wohl, dass er wusste, was mit Payne geschehen war.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 20:17

Jacob sah ihn an. Wurde etwas panisch als sie ein kleinen Schmerzenslaut seiner Schwester hörte. “wir haben nichts von euch” meinte er dann. Evie sah ihn an. Hätte ihn am liebsten abgebrüllt. Doch es war ihr nicht mehr möglich, ihre Sicht verschwamm auch langsam als sie den Druck spürte. Es ihr die Blutzufuhr Abschnitt. Der Assassine knurrte nur leise, holte aus seiner Jacke dann die kette raus. “du meinst das oder?” meinte er dann. Ging vorsichtig zurück. “Lass meine Schwester und ich gebe sie dir” meinte er dann.

Ilarion dachte nach. “irgendwo...draußen...weit weg von hier…” meinte er dann und sah dann raus. Was wohl schnell genug war jemanden wegzubringen. “eine Kutsche…” murmelte er nun leise und sah zu Raisa.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 20:25

"Natürlich nicht.." meinte Cain nur langsam genervt und drückte fester zu, sah, wie Evie langsam litt und sah dann wieder zu Jacob. Er schmunzelte leicht, als er die Worte des Assassinen hörte, sah zu der Kette. Sein Blick wanderte dann etwas im der Gegend umher, als würde er sich umsehen, während er auf ihn zu schritt. "Wie wenig Vertrauen ihr Menschen in uns habt, aber das ist natürlich auch berechtigt." grinste er dann, bis eine Figur aus Bronze dann einfach auf Jacob zugeschossen kam, beabsichtigt, ihn am Kopf zu treffen, um ihn bewusstlos zu schlagen.

"Wenn du es schaffst die einzuholen, werde ich dir wohl mehr schulden, als bloß einen normalen Dank." sagte sie kurz etwas lächelnd, hatte gemerkt, dass Ilarion nicht irgendein Vampir war. Leicht gab sie ihm einen Kuss auf die Wange, wusste, dass es von ihm abhing, weil ihre Wahrnehmung ihrem Alter entsprechend noch nicht so weit reichte.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 20:36

Jacob wich noch aus, riss Evie aus dem Griff des Vampiren und verschwand mit ihr aus dem Fenster. Samt der Kette natürlich, Evie stolperte Jacob hinterher. “in die Kutsche mit dir” meinte Jacob. Evie gehorchte lieber und setzte sich rein. Sah dann zu der schlafenden Vampirin. Diese schien eher friedlich. Die Kutsche fuhr durch die Stadt, oder rumpelte eher durch die Straßen. Evie berührte vorsichtig die Haut der Vampirin. Selbst für die Assassinen war es eher schwer der Anziehungskraft dieses Wesens zu widerstehen. Evie sah sie genauer an. Payne knurrte leise auf, als die Assassinin wirklich schaute ob sie spitze Zähne besaß.

Ilarion nickte dann kurz und war dann weg. Stand dann einfach Jacob im Weg, ging einfach der Kutsche engegen. “spinnt der?” fragte Jacob sich selbst wütend. Bis er überhaupt realisierte was passierte, lag er auf dem Boden und wurde von Ilarion hochgehoben. “Wow schade das du nicht verreckt bist” meinte er dann.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 20:45

Cain sah ihnen nach, knurrte jedoch genervt und kümmere sich dann lieber wieder um etwas anderes, wusste, dass seine Tochter mit Ilarion ihnen gefolgt war und überließ es daher auch ihnen.

Raisa folgte Ilarion, war jedoch nicht so schnell, wie er, wegen dem Kleid. "Schlag ihn bewusstlos oder so...dieses Gesicht kommt mir bekannt vor und mit dem habe ich noch was zu klären" meinte sie, als sie Jacob sah. Sie riss dann die Tür der Kutsche auf und packte Evie von hinten an den Haaren, stieß sie aus der Kutsche raus, sah sie mit aggressiv roten Augen an. "Fass sie nochmal an, du Dreckstück." zischte sie dann und hob Payne dann auf die Arme, trug sie vorsichtig heraus, was zwar etwas komisch aussehen musste, aber als Vampir besaßen sie schließlich die Kraft dazu.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 20:51

Evie zischte nur und stolperte raus. Payne hingegen schlief, tief und fest. Merkte nur eine ihr bekannte Aura, zwar nur schwach aber sie ließ sich ohne etwas zu machen aus der Kutsche heben. Ilarion sah kurz zu Raisa. Dann zu Jacob; der sich befreien wollte. Schlug ihn dann bewusstlos. “ ich denke dein Vater sollte entscheiden was mit ihm passiert” meinte er dann. Evie starrte zu den Vampiren und rannte dann wirklich weg. Ilarion sah ihr nur nach.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 20:54

"Sie ist schlau..." Raisa sah Evie nur nach und sah dann wieder zu Ilarion. "Du hast einerseits Recht..andererseits wird Vater sicherlich sehr wütend auf ihn sein, da das Fest kurzzeitig unterbrochen wurde durch die beiden..wie schade~" sagte sie nur, schien nicht viel von sowas immer zu halten. Wusste natürlich auch nicht, dass Ilarion derjenige war, den ihr Vater für sie ausgesucht hatte, weil es ihr niemand gesagt hatte. Sie ging dann zurück zum Anwesen ihres Vaters, damit Payne in vertrauter Umgebung war, sah dann zu Ilarion, dachte nach.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 20:59

Ilarion ging mit Jacob über der Schulter zum Anwesen. "Wir sollten sie hinlegen, wir wissen ja nicht mal was Payne hat" meinte er dann, schien schon besorgt, zwar konnte er nicht feststellen was Payne fehlte aber das sie so lange ausser Gefecht gesetzt war, machte ihm doch zu bedenken. Payne selbst schlief immer noch, schien in ihrer Traumwelt, eher gefangen zu sein, da sie immer noch nicht aufgewacht war. Ilarion sah dann zu Raisa. Immerhin, hatte er ihr nicht gesagt, wer er war.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 21:03

Raisa nickte nur zustimmend. Cain wartete schon auf die beiden, sah dann schmunzelnd zu Jacob, als er sah, dass sie diesen hier mit hergebracht hatten. "Das muss weh tun, wenn der Bruder in Gefangenschaft von Templern aufwachen darf." meinte er dann und nahm den Assassinen Ilarion ab, brachte ihn in ein Kellergewölbe, wo mehrere Kerker waren. Er sperrte ihn dort einfach weg und ließ die komplette Tür dann verschweißen, damit es kein Schloss mehr gab, was zu öffnen war, kein Entkommen. Raisa währenddessen brachte Payne in eines der Gästezimmer, legte sie aufs Bett und deckte sie vorsichtig zu. "Was haben sie dir nur angetan.." fragte sie leise, strich ihr kurz durchs Haar, verließ das Zimmer wieder. Cain währenddessen war schon bei Ilarion. "Und, was hältst du von ihr? Gesagt hast du ihr schließlich noch nichts."

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 21:11

Ilarion wartete in der Eingangshalle. Sah sich paar Gemälde an. Ging herum. Sah dann zu Cain als dieser zurückkam. “ich denke sie würde zu mir passen, aber sie wird wohl nicht begeistert sein, sie scheint die Freiheit zu lieben” meinte er dann nachdenklich. “Aber sie ist wohl die Richtige” meinte er. “und sie halten hoffentlich ihr Versprechen mit den Löschungen der Akten über mich” meinte er nun, wurde wieder ernst und sah Cain an.

Payne’s Lider flackerten etwas, spürte die Matratze unter sich. Krallte sich kurz da hinein, entspannte sich aber wieder. Kuschelte sich eher ins Bett. Die Umgebung war trotzdem gewohnt für sie, wusste jedenfalls wo sie war. Fühlte sich hier jedenfalls etwas wohl.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 21:16

"Das freut mich..und machen Sie sich keine Gedanken darüber. Lernt sie Sie näher kennen, dann wird die Freiheit nicht mehr so wichtig für Raisa sein."meinte er etwas lächelnd. "Wie versprochen, existieren keinerlei Beweise mehr gegen Euch und jede einzelne Akte wurde entsprechend beseitigt. Als wäre nie etwas geschehen." sagte er dann und bekam mit, wie Raisa wieder zu ihnen kam, nachdem sie noch kurzzeitig zu Payne gesehen hatte. Sie ging die Treppe in der Eingangshalle herunter und sah zu den beiden Männern.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 21:21

"Dann bin ich zufrieden" meinte er dann. Sah dann zu Raisa. "Wie geht es ihr?" Fragte er dann nebenbei, wollte nicht gleich das sie hier aus allen Wolken fiel. Immerhin bekam er mit, dass Raisa sich wegen Payne sorgen machte, und er es auch verstand, immerhin waren die beiden gute Freunde und das zweite war, dass ein Mensch es geschafft hatte, einen so alten Vampir, wie Payne es war, einfach mal so zu überrumpeln.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 21:25

"Ihr Zustand scheint sich zu verbessern..sie hat jedenfalls positiv darauf reagiert nicht mehr bei diesen Tölpeln zu sein." sagte sie, lächelte kurz leicht. "Wenn ihr mich entschuldigen würdet." Es schien, als hätte das etwas im Inneren ihres Vaters geweckt, denn dieser ließ beide dann allein und ging die Treppe hinauf. Raisa sah ihm nach, dann zu Ilarion. "Wollt Ihr nicht etwas mehr über Euch erzählen bei einem Glas Wein oder etwas anderem? Schließlich ist die Nacht noch nicht so weit voran geschritten." fragte sie dann, nachdem sie kurz zur Uhr gesehen hatte.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 21:30

“natürlich” meinte er dann. Sah kurz Cain nach. Sah dann wieder zu Raisa und nickte. “gerne” meinte er nun. “aber wenn dann erzählen sie auch was über sich, sonst wäre das eine sehr eintönige Unterhaltung” meinte er nun. Komischerweise, verhielt er sich auch ganz anders bei Raisa als er es bei Alessia getan hatte, für kurze Zeit fragte er sich, warum seine Gedanken für eine Sekunde bei der Hybridin hängen blieben. Er wusste schon von Anfang an, dass Balthazar der Bindungspartner von Alessia war, und da er mächtig war, hatte er zwischen sich und ihr die Erschaffer Bindung erzeugt, um es Balthazar unmöglich zu machen, sie je wirklich zu lieben.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 22:07

"Hm...vielleicht?" meinte sie, lächelte sanft und ging dann vor, einen Gang entlang zu einem Zimmer. Sie öffnete die Tür und es war ein Wohnzimmer, etwas edel, aber auch gemütlich eingerichtet, wie man es erwartete. Raisa ging zu einem kleinen Tischchen, auf welchem sehr viele verschiedene Alkohole standen und Gläser. Sie nahm eines und goss dort etwas von einem Rotwein ein. Von Alessia wusste sie nichts, dagegen ihr Vater schon, aber was hatte er schon für eine Absicht, ihr etwas davon zu erzählen, sonst wäre schließlich es hin, dass Ilarion ihr Zukünftiger werden sollte.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 22:15

Ilarion folgte ihr dann auch schon. Sah sich im Wohnzimmer dann um und ging nun zu ihr. Er schob den Gedanken von Alessia einfach beiseite, und konzentrierte sich eher darauf was vor ihm lag. Immerhin wusste er was ihm bevor stand. “also was will die Dame denn von mir wissen?” fragte er dann charmant lächelnd. Musterte sie, musste feststellen; dass sie wahrlich ein Blickfang war. Aber wen ihr Vater meinte, dass er der Richtige sei, würde es wohl stimmen.
Aus Korea war ein Arzt hergekommen und hatte gleich als er angekommen war, das Zimmer von Payne aufgesucht. Er sah sie sich an, nach knapp einer Stunde kam er dann aus dem Raum und suchte nun Cain auf, Eltern hatte Payne ja keine mehr, weswegen der Arzt es jedenfalls ihm sagen wollte, wie der wirkliche Zustand von ihr war.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 22:24

Raisa sah zu ihm, lächelte sacht, aber ihr Vater hatte ihn ja vorgewarnt, dass sie schwierig sein würde, da sie sich nicht so schnell von solche Maschen um den Finger wickeln ließ. Sie gab ihm das Glas Rotwein, schüttelte sich dann selbst auch etwas in ein Glas ein und sah aus dem Fenster, dachte nach. "Woher kommen Sie? Wenn sie die Landessprache nicht sprechen..Außerdem frage ich mich, weswegen mein Vater sie so oft eingeladen hat, wenn Sie mit ihm nur immer wenige Worte wechseln." fragte sie dann und nahm einen Schluck.
Der ehemalige Großmeister befand sich in seinen eigenen Räumlichkeiten. Es war einerseits ein Büro, andererseits jedoch auch etwas eingerichtet wie ein Wohnzimmer. Er merkte, dass der Arzt ihn suchte und verließ sein Zimmer dann, ging zu diesem, wollte sich das Urteil über Paynes Zustand anhören, auch wenn er eine Vorahnung hatte.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 22:35

“wo ich herkomme...Naja eigentlich komm ich ja von nirgendsher, immerhin war ich überall und hatte nie ein Zuhause...meine Geschwister kann ich ganz vergessen, der eine kennt mich nicht mehr und meine Schwester...tja die ist Hals über Kopf in einen französischen Assassinen verknallt, ich denke wie ich ein Vampir wurde; wurde Ihnen sicher schon erzählt” meinte er dann. “ich kann viele Sprachen sprechen, aber russisch ist doch etwas schwieriger, wie ich finde, schwieriger als Chinesisch, aber leichter als Englisch” meinte er dann, nahm sich das Glas und nahm einen Schluck. “manchmal reichen auch wenige Worte” meinte er dann kurz grinsend.
Der Arzt verbeugte sich. “Herr Krylow, wie sie sich wohl schon denken können, ist der Zustand meiner Patientin kritisch. Sie weist einen sehr schnellen Abbau ihrer Muskeln und ihres ganzen Körpers auf und auch Gedächtnisschwund, aber auch sehr stark macht sich bei ihr bemerkbar, dass sie immer wieder panikattacken bekommt, und ihr Kreislauf nun ganz stark davor ist, komplett zusammen zu brechen. Wenn man von Glück sprechen kann, würde sie ein Pflegefall werden, aber wenn es ganz unglücklich kommt, ist ein Ableben von ihr in wenigen Stunden zu erwarten” meinte er dann.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 22:44

Raisa hörte ihm aufmerksam zu, musste zum Schluss hin doch etwas wieder lächeln." Muss doch irgendwie wundervoll sein, wenn man so viele Länder und ihre Kulturen kennenlernen kann. "Aber da geben ich Ihnen schon recht..russisch ist, wenn man es nicht schon kann, eine schwer zu lernende Sprache. Wie Sie zu einem Vampir wurden hat man mir nicht erzählt, ich habe mich selbst erkundigt, als ich diesen weißen Vampir damals schon öfter auf unseren Festen sah, aber Ihr Name blieb mir immer verwehrt." sprach sie leiser und begab sich dann zu einer Couch, setzte sich und sah zu Ilarion. "Ich habe schon viele Vampire gesehen, aber solch eine Erscheinung ist zugegeben wirklich faszinierend."
Cain hörte dem Arzt zu und man konnte ihm ansehen, wie ihm übel wurde. Ihm erging es irgendwie gerade, wie als man festgestellt hatte, dass seine Frau selbst auch schwer erkrankt war, sie nur mit Glück überleben würde. Er fasste sich am Kopf, fuhr sich dann mit der Hand durch die Haare und seufzte. "Als wie wahrscheinlich ist dieses Glück anzusehen, dass sie es noch überlebt? Kann man etwas machen? Irgendwas? Was ist überhaupt die Ursache?" fragte er nur nacheinander, während er sich auf den Weg zum Zimmer machte, in dem Payne lag.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 22:55

“Naja nicht jeder will eben, dass der Name bekannt wird” meinte Ilarion. “es ist einerseits schön, so viele Länder und Kulturen zu sehen, aber trotzdem, wenn man es in einem anderen Blickwinkel betrachtet, hat man nie wirklich eine Zugehörigkeit zu einem Land, keine wirkliche Heimat” meinte er dann. Er dachte dann nach. “wie ist es den eigentlich so als Großmeisterin? Lebt man bei so einem hohen Status auch so Prunkvoll? Immerhin wenn man das Anwesen so etwas anguckt, hat ihr Vater eine Menge Geld, sowas kann sich nicht gerade jeder leisten” meinte er dann.
“die Wahrscheinlichkeit das sie überhaupt diese Nacht überlebt liegt eher bei einem Prozent, nicht mehr” meinte er dann. “man kann nur versuchen, sie solange zu ernähren, bis es entweder nichts bringt oder sie etwas zu Kräften kommt, jedenfalls wäre das der Normalfall...aber um ehrlich zu sein, sowas was meine Patientin hat, habe ich noch nie gesehen, und das es so schnell geht, erst recht nicht” meinte er nun. Machte die Tür für Cain auf. Sah dann zum Bett wo Payne lag, man sah gleich was für eine eingefallene Form sie hatte und das schon nach knapp eineinhalb Stunden.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 23:06

"verständlich..Aber wie es scheint, ergeht es Ihnen hier sehr gut, wenn Sie sich immer wieder blicken lassen." schmunzelte sie leicht, deutete irgendwie durch ihren Blick an, dass seine Anwesenheit ihr zu gefallen schien. "Wissen Sie..Assassine bekommen nichts für ihre Leistung, aber bei Templern ist es anders. Ich wurde in diese Familie hinein geboren und schon in diese Rolle quasi gegossen, sodass mein Vater nichts mehr machen brauchte. Er übergab es einfach an mir. Aber man könnte sagen, erbringt der Templer eine gute Leistung, wird er demnach auch belohnt. Natürlich ändert sich der Betrag, wenn man sich Großmeister nennen darf."
Cain reagierte auf diese Worte eher nur noch besorgter. Er trat in das Zimmer ein und sah dann zu Payne. Konnte nicht glauben, dass sie bis vor einer Weile noch vollkommen gesund war. Er ging an ihre Seite und strich ihr vorsichtig durchs Haar. "Sie ist nur eine Freundin meiner Tochter, aber es ist trotzdem, als würde man ein Familienmitglied verlieren..."sprach er leise und setzte sich langsam. "Ich danke Ihnen für diese Auskunft..ich werde versuchen, dass es nicht zu dem schlimmsten Fall kommen wird." sagte er und sah zum Arzt. Schien selbst mitgenommen von diesem Fall und wollte wohl lieber etwas alleine gelassen werden.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 23:19

“davon habe ich bereits gehört, ich bin ja jetzt nicht wirklich ein Assassine, hab so meine eigenen Regeln, so wie Shay Patrick Cormac, jedenfalls könnte man es so vergleichen.” meinte er nun. “Großmeister zu sein ist sicher toll, aber es hat auch eine gewisse Verantwortung, immerhin hat man die ganzen Templer unter sich, und man muss die Richtigen Entscheidungen treffen, zur Richtigen Zeit und man sollte nicht zögern, Assassinen nutzen sowas sehr gerne aus” meinte Ilarion.

Payne selbst, bemerkte zwar halb, wie jemand ins Zimmer kam; doch wer es war, konnte sie nun schon garnicht mehr feststellen, ihre Sinne waren wie eingefroren, nicht mehr verwendbar für Payne. Sie spürte zwar wie jemand ihr durchs Haar strich, doch machen tat sie nichts. Lag einfach nur so da, so als ob ihr Körper schon längst mit dem Leben abgeschlossen hätte. Der Doktor sah zu Cain. “ich werde wohl besser gehen, wenn sie mich suchen ich bin unten” meinte er leise, verließ das Zimmer auch leise.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 23:27

"Interessant..ein Assassine also?" fragte sie erst, hörte ihm dann aber ganz zu, lächelte leicht. Sie trank noch etwas aus dem Glas, stellte es dann auf dem Tisch ab und ging zu Ilarion. "Natürlich..man muss durchgreifen können und das besonders als Frau. Aber wissen Sie, was ich mich besonders frage?..Es hat doch eine Bedeutung, dass Sie hier sind..oder irre ich mich?" Sie blieb vor ihm stehen, musterte ihn dann kurzzeitig im Augenwinkel.

Cain nickte nur leicht und wartete dann, bis der Arzt gegangen war. Er blieb einen Moment an Paynes Seite stumm sitzen, schob dann aber seinen Ärmel hoch und krallte sich ins Handgelenk, sodass Blut langsam floss. Er drückte es ihr dann gegen die Lippen, hoffte, dass sie den typischen Geschmack erkennen würde und es annahm, damit frisches Blut in ihren Kreislauf kam. Mehr würde er wohl nicht tun können, bis ihm Jacob einfiel und seine Miene verfinsterte sich zunehmend. Er wusste nun, dass die Zwillinge Schuld sein mussten, dass die Vampirin mit dem Leben kämpfte.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 23:40

Ilarion schmunzelte nur. Der Vampir sah dann aus dem Fenster. “ja es gibt einen Grund, und ich könnte darauf wetten, dass sie darüber weniger erfreut sein würden, es zu wissen, weswegen ich hier bin” meinte er dann. Senkte den Blick und trank noch einen Schluck. “sie lieben die Freiheit nicht wahr” meinte er nun, sah sie aus dem Augenwinkel nun an und wartete ab, wie sie wohl auf das alles jetzt reagieren würde.

Paynes Lider flackerten leicht als Cain ihr Blut gab, erst wollte sie verweigern, überhaupt irgendwie Anstalten zu machen, es anzunehmen. Bis sie den Geschmack des Blutes erkannte. Leicht öffnete sie dann doch die Lippen, ließ das Blut langsam reinlaufen. Jedoch konnte sie nicht viel trinken, da sie sonst wohl, da sie lag, am Blut ersticken würde, weswegen sie auch nicht mehr weiter trinken wollte, ihre Angst sich da dann bemerkbar machte, als sie immer wieder zusammenzuckte und wie der Arzt schon erwähnte, einer Panikattacke nahe war.

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BeitragThema: Re: Russland (19. Jahrhundert)   So 6 Dez 2015 - 23:56

Raisa sah Ilarion verwundert an. Langsam schien sie aber zu wissen, um wen es sich bei dem Vampir genau handelte, der da vor ihr stand. "Freiheit..ist relativ..es ist etwas, was mir wichtig ist, weil ich sie nicht mehr wie früher besitze. Wenn ich alles erledigt habe und dann etwas Zeit für mich alleine habe. Natürlich kann ich meinen Vater verstehen, er will nur das Beste für mich, aber..." Sie ging langsam wieder auf Distanz zu ihm, griff nach ihrem Glas und trank den Rest aus. Es schien, als würde wirklich etwas dieses Gefühl blockieren, das für die Liebe sorgte.

Cain betrachtete sie dabei etwas. Er fühlte, wie sie sein Blut trank, es beruhigte ihn etwas. Als er jedoch merkte, wie sie kurz davor war, der Panikattacke zu verfallen, verhielt er sich eher typisch wie ein besorgter Vater. Schließlich war Payne noch jung und hatte keine Eltern mehr. Langsam setzte er sich erst an die Bettkante, legte sich dann aber einfach zu ihr, umarmte sie, drückte sie vorsichtig an sich. "Payne, es ist vorbei..beruhig dich." flüsterte er ihr zu.

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