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 London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:21

Bael lachte leise und folgte ihr dann ins Anwesen. "Du bist ganz schön mürrisch...und sei froh das meine Schwester nicht zu dir gekommen ist, dann wärst du schon längst tot" meinte Bael nun und sah sie an. "Ist es weil du nicht mehr in deine Welt kannst, oder wegen Muriel, oder Alles beide?" Fragte er dann. Der Apokalyptische Reiter sah sich noch um.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:25

"Das ist schön für deine Schwester...das hätte bedeutet, dass unser Heimatplanet die Erde dann zerstört hätte..meine Eltern sind nicht machtlos, wenn ich das so sagen darf und sie wissen, dass ich noch lebe.." meinte sie und lief durch das Anwesen durch die Gänge und kam schließlich bei ihrem Zimmer an. Antworten tat sie ihm bewusst nicht. Sie machte die Tür nicht sehr sanft auf und nahm die Katanas ab, schmiss diese auf einen Sessel. Sie ging dann zum Spiegel und zog den Kragen beiseite, betrachtete das Symbol. "Potthässlich...am liebsten würde ich es mir einfach rausreißen samt Haut."
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:33

Bael sah zu ihr. "Dem bin ich bewusst, du gehörst zum Adel auf deinem Heimatplaneten" sagte er dann. Sah dann zu den Katanas. Blickte dann zum Spiegel. Sah auch dass das Symbol so tief reingebrannt hatte, das man es selbst nicht wegbekam wenn man die Haut wegriss. Er ging dann zu ihr. Sah auf das Spiegelbild von ihr. Berührte das Symbol dann, und pulsierende Adern waren plötzlich zusehen, die sich durch ihren Körper zogen, ähnlich wie ein Parasit, der immer größer wurde. "Setz dich" meinte er dann. Wusste das sie eher umfallen würde da dieses Symbol sehr mächtig war, und ihr Körper das normalerweise nicht mal aushalten würde, wenn er diesen Fluch von ihr nahm, da es auch ihren Körper betraf.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:38

Sie starrte in den Spiegel, als sie sah, wie stark sich dieses Symbol durch ihren ganzen Körper zog. Sie blickte dann langsam zu Bael und bekam nicht wirklich ein Wort raus, weil sie sowas nicht einmal jemals auf ihrem Planeten gesehen hatte. Astraea nickte bloß schweigend und setzte sich dann auf dem Bettende hin, blickte zum Reiter auf. So wie sie da saß, wirkte sie eigentlich nur wie eine menschliche Frau, sehr schwach und der kaum irgendeine Macht zuzutrauen war, geschweige denn psychische und physische Stärke. Wenn man allerdings wusste, was sie war, dann konnte man davon ausgehen, dass das nur eine raffinierte Fassade war, die in die Irre führte.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:47

Der Reiter nahm die Hand von dem Symbol, sah sie an. "Es ist echt faszinierend...du Gleichst einer ganz normalen Frau und doch bist du mächtig" meinte er dann. Ging zu ihr und setzte sich neben sie. Als er die Hand nun ganz auf das Symbol legte, waren wieder die pulsierenden Adern zusehen. Nur das diese immer schneller pulsierten. Die Flügel die Baels Gesicht verdeckten öffneten sich. Gleich konnte man sehen das quer durch sein Gesicht eine Narbe ging, die nie heilen würde. Er öffnete die Augen, und sah dann auf das Symbol. Leise flüsterte er etwas und das Symbol fing wirklich an zu brennen. Die Adern wurden Extrem sichtbar, zogen sich dann aber zu dem Symbol zurück und dieses verbrannte dann, zurück blieb eine Ascheschicht. Die Flügel verdeckten nun Baels verunstaltetes Gesicht wieder. "Was wollte er eigentlich von dir?" Fragte er dann.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:54

"Das macht unsere Rasse aus." sagte sie, wurde wieder etwas ruhiger, lächelte kurz leicht. Sie sah sich dann nur etwas im Zimmer um, während er diesen 'Fluch' behandelte. Im Augenwinkel blickte Astraea kurz zu ihm, dann aber wieder weg und als sie das Pulsierten fühlte, schließlich den Schmerz durch das Brennen, färbte sich ihr linkes Auge wieder, sie schloss ihre Augen dann jedoch und krallte sich in die Decke. Als das Symbol verbrannte, spürte sie letztendlich nur, wie ihr Körper etwas tauber wurde. "Du hast mir gerade einen Grund gegeben morgen frei zu nehmen.." sagte sie dann etwas schmunzelnd, leicht benommen und wischte sich die Asche weg vom Hals. Sie öffnete die Augen, die wieder normal waren und sah dann zu Bael. "Weswegen ich auch hier bin...der Edenapfel. Er gehört hier nicht hin, erst Recht nicht in die Hände der Templer. Diese Menschen wissen doch gar nicht damit umzugehen"
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 22:02

Bael sah zu ihr. Ein leises Lachen war von ihm zu hören. "Hoffe das es nicht zur Gewohnheit wird wenn ich mal bei dir bin und du dir dann frei nehmen musst" meinte er dann. Er hörte ihr dann zu. "Der Edenapfel? Hmm...sie werden ihn weder finden, noch würden sie ihn bekommen, er hat soviel Macht...sie würden die ganze Menschheit versklaven können wenn sie ihn haben, aber leider gibt es nur eine oder zwei Personen die wissen müssten wo der Edenapfel ist, und das ist der Drachenmeister und die Hohepriesterin, die hat den Edenapfel vor den Templern versteckt" meinte er nachdenklich. Der Reiter sah aus dem Fenster und dachte weiterhin nach. "Wie willst du überhaupt vorgehen? Du kannst da nicht eines Tages reinspazieren und den Apfel verlangen...die haben sicher Waffen die dir sogar schaden könnten" meinte er dann. Hatte schon längst gehört, wie sie mit Kassandra damals umgesprungen waren und da waren sie alles andere als zimperlich.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 22:08

"Verstehe..." sagte sie nur und hörte ihm zu. Astraea ließ sich dann zurück auf ihr Bett sinken und sah zur Decke auf. " Die Templer wissen, was ich bin...und was ich anrichten kann. Bevor sie mich erstechen würden, würden sie sich selbst ihre Schwerter durchs Herz stoßen...wenn du verstehst, wie ich es meine.." sagte sie dann, hielt kurz ihre linke Hand vors linke Auge und schmunzelte dabei, ließ es dann aber wieder. Wollte nur damit aussagen, dass sie Mächte besaß, die die Templer nicht nachahmen konnten oder etwas dagegen tun könnten. "Noch habe ich außerdem nicht vor etwas gegen sie zu unternehmen...sie sind dumm. Dumme Menschen, die gierig nach Macht sind. Sie sind alle von diesem schönen Schein verblendet." sagte sie noch leise, verschränkte die Arme unterm Kopf und schloss die Augen dann.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 22:43

Bael sah zu ihr und nickte. "Ja es sind Menschen die nach Macht gieren, manche sind dumm...keine Frage aber es gibt auch helle Köpfe in ihren Reihen, jedenfalls gab es das mal." Meinte Bael dann nachdenklich. Er sah nun zu ihr. "Du bist sicher müde" meinte er dann und stand auch schon auf. Und ging Richtung Tür. Immerhin konnte er es sich vorstellen das Astraea müde war, immerhin hatte dieses Symbol ihr doch etwas die Kraft entzogen da es total schnell gewachsen war. Er schloss dann die Augen und seufzte. Verließ das Zimmer dann leise.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 22:47

"Ja...etwas." sagte sie leise und blieb dort so liegen, bis Bael das Zimmer verließ. Kurz stand Astraea wieder auf, zog sich die Stiefel und Handschuhe aus und ließ sich dann wieder ins Bett sinken, kuschelte sich dort ein und schlief dann auch langsam ein. Hatte es auch eher ernst gemeint, dass sie am nächsten Tag nichts machen würde, weil sie nicht wusste, wie es am Morgen aussieht mit der Auswirkung auf ihre Kräfte, die das Entfernen des Symbols mit sich gebracht hatten.
Verglichen mit anderen Tagen war dieser schon ziemlicher Horror gewesen, aber sie schlief seelenruhig, bis am nächsten Morgen die Sonne durchs Fenster schien und sie murrte, sie sich auf die andere Seite drehte, weil es direkt in ihr Gesicht schien.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 23:15

Bael war in der Zwischenzeit auch schon auf einem Stuhl eingeschlafen, die Sonne die aufging störte ihn nicht einmal, da die Flügel die Sonne nicht durchliesen. Er brauchte schon eine Pause da er nicht oft jemandem half, geschweige denn, einen Fluch brach.
In einem anderen Stadtteil lag Jacob, mehr schlecht als recht halb auf dem Bett und halb auf dem Boden. Zu seinem Glück hatte er nicht das Zimmer bekommen, das im Osten lag. Also schlief Jacob einfach weiter.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 23:20

Astraea war so genervt von der Sonne, dass sie letztendlich nachgab und doch aufstand. Jedoch tat sie sich damit sehr schwer. Sie stand auf und streckte sich, ging dann ins Bad und machte sich schließlich fertig. Als sie ihr Zimmer verließ, fiel ihr dann der schlafende Bael auf. Leise musste sie kichern, weil es ein ungewöhnlicher Anblick war. Irgendwie wollte sie ihn auch nicht stören und ging deswegen weiter Richtung Eingangstür.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 7:23

Bael schlief weiter. Doch er hörte die Schritte von ihr die entstanden als sie ins Bad lief. Aber so richtig aufwecken ließ er sich nicht damit.
Jacob wurde von seiner Schwester geweckt. Leise murrte er und wollte weiter schlafen. Evie jedoch hatte was anderes im Sinn und so wurde er eher unsanft geweckt. Paar Minuten später trottete er ins Bad und machte sich fertig. Er aß schnell etwas und dann war er auch schon auf den Straßen Londons. Er sah sich dann um. Paar Rooks waren auch schon wach und begrüßten ihn. Er grüßte zurück. Dann sah er sich etwas um.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 7:29

Astraea merkte, dass es den Reiter nicht störte, weswegen sie schließlich einfach Ihr Anwesen verließ und über die Straße ging. Wieder mal dummen Blicken von Menschen ausgesetzt und sie beschloss schließlich einfach in irgendein Café zu gehen, setzte sich und bestellte  ich einen Tee. Einer Ihrer Angestellten hatte den Templern einfach eine Nachricht zukommen lassen, dass sie sich für heute frei nahm und sie wusste, dass sie daher  von denen halbwegs in Ruhe gelassen werden würde, wenn es einem Alien schon schlecht ging.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 7:53

Jacob unterdessen konnte sich nicht so einfach frei nehmen, wobei er hier nun nicht wirklich einen Boss hatte. Der Assassine ging einfach weiter. Kam am Café vorbei. Doch Jacob der mochte nicht so wirklich Kaffee. Auch wenn er Astraea bemerkte, ging er weiter. Trotzdem bemerkte er das etwas nicht stimmte. Also sah er sich um. Bemerkte den Dschinn der auf einem Dach saß und auf Astraea runter blickte. Man konnte schon erahnen das er alles andere als Gut drauf war.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 20:36

Astraea ignorierte wieder den Assassinen. Warum sollte sie es auch anders handhaben, wenn sie nichts miteinander zu tun hatten. Sie trank ihren Tee und las dabei etwas auf einem Blatt, was fast wirkte wie ein Brief. Nach einem Moment hob sie jedoch den Kopf und sah aus dem Fenster. Sie spürte die Aura von Muriel in der Nähe, trank ihren Tee fertig aus und bezahlte. Den Zettel hatte sie einfach wieder weggesteckt und verließ das Café. Kurz blieb die Weißhaarige stehen, sah zu Jacob, dann ging sie jedoch in ziemlich zügigen Schritten eine andere Straße entlang.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 21:06

Jacob sah zu ihr. War schon leicht verwirrt warum sie es aufeinmal so eilig hatte. Er ging ihr dann nach. "Hast du Zeitdruck oder warum rennst du ganze Zeit von einem Ort zum anderen." Fragte er sie nun und schnitt ihr mit Leichtigkeit den Weg ab und sah zu ihr. Muriel hatte sich auf einen Schornstein, der in der Nähe war, hingesetzt und sah zu den beiden runter. Vague sah zu Muriel, dieser schüttelte nur den Kopf. "Hab Geduld Vague, bald gehört dir ihr Kopf" meinte er dann.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 21:11

Astraea sah kurz hinter sich, sah sich im Augenwinkel immer wieder um, bis sie Jacob bemerkte, der ihr den Weg abschnitt. Sie blieb stehen und sah ihn kurz mit etwas stechendem Blick an. Legte dann jedoch eine falsche Fassade mit einem süffisanten Lächeln auf und sah zur Seite, verschränkte die Arme. "Wie wäre es, wenn du dich um deine eigenen Angelegenheiten kümmerst und dich nicht in die anderer einmischst?" fragte sie dann. Dafür, dass sie eigentlich ziemlich panisch sein müsste, weil sie sich schon denken konnte, was der Dschinn wollte, war sie aber ziemlich ruhig und gefasst.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 21:46

Jacob sah zu ihr. Schmunzelte nur leicht und verschränkte die Arme. "Ach...das sagt mir jemand der eine Außerirdische ist?" Fragte er nun. Immerhin hatte er die Rooks und manche hatten immer paar Informationen die Hilfreich waren. Muriel sah zu Astraea. "Vergiss ja nicht den Edenapfel du Miststück" sagte der Dschinn in Gedanken zu ihr. Wurde natürlich ungeduldiger mit der Zeit.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 21:52

Astraea wollte an ihm vorbei, schwieg dann aber, als sie hörte, dass sie aufgeflogen war. Sie sagte nichts, sah bloß wieder weg und dann in Muriels Richtung. 'Wenn ich wüsste, wo er ist, dann wäre die Suche leichter!'beklagte sie sich dann nur in Gedanken zurück, wandte sich dann aber wieder ab und sah zu Jacob. Wusste nicht, was sie zur Verteidigung dagegen sagen sollte, lächelte dann aber leicht. "Wenn es so ist, dann kannst du mir sicher auch sagen, was daran Schuld war, dass es aufgeflogen ist?"
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 22:00

Jacob sah zu ihr. Das sie gerade noch mit Muriel was zutun hatte, wusste er jedenfalls nicht. "Naja ich würde mal sagen...deine Augen und deine merkwürdige Aura hat dich verraten" sagte Jacob nun und musterte sie. "dann beeil dich, ich hab nicht ewig Zeit Schätzchen" sagte er in Gedanken zu ihr. Man spürte aber aufeinmal eine sehr mächtige Aura eines Dschinns. Muriel drehte sich um und sah zu Iblis. "Son Shit..." sagte er dann leise. Der Verfluchte Dschinn sah Muriel nur an. "Unmöglich bist du, sei froh das ich dir den Kopf nicht von den Schultern trete" meinte Iblis doch leicht genervt. Packte Muriel hinten am Genick und war dann auch schon mit ihm verschwunden.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 22:06

"Nicht die Tatsache, dass ich wegen eines angeblichen Gendefektes diese Haarfarbe und Hautfarbe besitze?" fragte sie dann etwas schmunzelnd und bekam nebenbei mit, wie Muriel eine Standpauke bekommen würde, hoffentlich eine ordentliche, für das, was er getan hatte, so dachte es sich Astraea. "Bist du fertig? Du versperrst mir gerade nämlich ein bisschen den Weg." Die Außerirdische wollte dann einfach so weit gehen und den Assassinen sacht beiseite schubsen, damit sie weiter konnte, wohin wusste sie eigentlich nicht, wäre nur geflüchtet, wenn Muriel ihr so gefolgt wäre.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 23:07

"Schön das ich dir den Weg versperre" meinte er nur. Ließ sich zwar kurz wegschucken, versperrte aber dann erneut ihren Weg. "Du beendest Gespräche ja wirklich schnell, und ein Gendefekt ist es sicherlich nicht" meinte er nun. Sah zu ihr, und ließ sie nun dann wirklich nicht mehr durch; falls sie es erneut versuchen würde.
Bael der auf dem Stuhl schlief wachte dann auf und sah sich verschlafen um. Er bemerkte das er immernoch alleine war, weswegen die Flügel aus seinem Gesicht sich entfalteten und sein Gesicht wieder zusehen war. Seine Wassergrauen Augen wanderten verschlafen durch das Anwesen, irgendwann lief er dann nur rum.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 23:19

Astraea wollte erst an ihm vorbei, seufzte dann aber genervt und wandte sich kurz ab. Nach einem kurzen Moment drehte sie sich wieder zu ihm um. "Jacob Frye...Geboren 1847, Meisterassassine und Gangführer der Rooks. Kein Kunststück das herauszubekommen, aber wenn man eine andere Methode kennt, als Spione zu beauftragen.." meinte sie dann etwas schmunzelnd, legte dann wieder ihre Hand über ihr linkes Auge. Kurzzeitig ließ sie dann zwischen ihren Fingern ihr Auge glühen, bis es wieder normal wurde und sie wieder die Hand runternahm. Hatte es einfach so getan, damit kein anderer es sehen konnte. "Was ist in dieser Welt schon, wie es scheint..?"
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Di 3 Nov 2015 - 23:24

Jacob sah zu ihr. "Ach komm, dass hast du sicher schon irgendwie irgendwo gehört, sowas kauf ich dir nicht ab" meinte er dann, wandte sich ab. "Wie es scheint...bist du doch nicht so interessant wie du aussiehst" meinte er dann. Ging dann einfach weg von ihr, fast schon so als hätte er die Interesse an Astraea verloren. Immerhin gab es schon soviele Gerüchte hier, und alle kannten ihn schon hier in London, und das sie nun ihn auch kannte, wunderte ihn eher weniger.

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