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 London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)

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Deadpool

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BeitragThema: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 1 Nov 2015 - 21:45

London im 19. Jahrhundert ist zu einer Weltstadt herangewachsen. Die Erfindung der Eisenbahn verändert alles. London ist in der Zeit der Industrialisierung angekommen. Doch die Templer sind auf dem Vormarsch und haben ganz London unter ihrer Kontrolle. Die Kluft zwischen Arm und Reich ist deutlich sichtbar aber auch spürbar. Denn die Armen werden Ärmer und die Reichen immer Reicher. Um London zu kontrollieren, haben die Templer eine Straßengang mit dem Namen "The Blighters" unter ihre Kontrolle gebracht. Und der letzte Assassine Englands, hält sich versteckt.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 1 Nov 2015 - 21:52

>Frankreich

Jacob saß mit seiner Schwester im Zug nach London. "Jacob lass den Tisch in Ruhe" meinte Evie. "Der ist sicher con dem Templern gemacht" sagte Jacob der gerade dabei war, den Tisch in seine Einzelteile zu zerlegen. "Haha...aber jetzt ist Schluss damit, wir sind gleich da" meinte Evie. Paar Minuten später, standen die Frye Zwillinge auf dem Bahnhof von London.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 1 Nov 2015 - 21:58

Astraea währenddessen kam gerade von einer Besprechung aus dem Hauptquartier der Templer. Sie entfernte sich jedoch schnell von dem Gebäude wieder, um keinen Anschein zu machen, sie würde zu ihnen gehören. Sie ging dann durch die Straßen und weckte immer wieder für Aufsehen wegen ihren Haaren oder der sehr blassen Haut. Die Tatsache, dass sie Waffen mit sich führte, die kein bisschen etwas mit diesen Land zu tun hatten, schienen die Menschen nicht zu bemerken.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 1 Nov 2015 - 22:04

"Wir sollten jetzt erstmal weiter" meinte Evie. Jacob nickte und ging dann mit seiner Schwester durch die Massen. Der Assassine blieb aber dann kurz stehen, bemerkte Astraea und sah sie kurz an. Evie packte seinen Arm und ging seufzend mit ihm weiter. "Hast du diese Frau gesehen?" Fragte er. "Jacob komm mal wieder zu dir..." meinte sein Zwilling verwirrt. "Aber...ach egal" meinte der Assassine und ging mit seiner Schwester weiter. Waren nun schon mitten in London.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   So 1 Nov 2015 - 22:38

Astraea bemerkt, wie ein Blick intensiv auf ihr haften blieb, der von Jacob. Kurz sah sie im Augenwinkel zu ihm, wandte den Blick aber wieder geradeaus und nach einer Weile, die sie umher gelaufen war, machte sie Halt an einer etwas anständigeren Kneipe, wo auch keine Schlägereien stattfinden würden und wenn dann nur sehr selten. Sie setzte sich an einen Tisch und bestellte sich etwas zu trinken, bekam wieder typische Blicke von Männern und verwunderte von Frauen ab. Eine Weile ging es so, bis sich alle an den Anblick gewohnt hatten und sie von den anderen nicht mehr so angestarrt wurde.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 7:35

Jacob ging mit seiner Schwester weiter. "Können wir nicht trinken gehen? Würde dir auch ganz gut tun" meinte Jacob. "Ich scheuer dir gleich eine" drohte Evie, ließ ihn aber los. "Wenn du trinken willst, bitte, aber ich sammel dich hinterher nicht von der Straße auf" sagte sie. Paar Minuten später, betrat Jacob die gleiche Kneipe wie Astraea. Er hockte sich hin, bestellte sich was. Es war getuschel zu hören. Aber langsam wurde es wieder leiser und die Leute redeten über andere Dinge.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 7:39

Die Außerirdische saß nur an ihrem Tisch und merkte, wie teilweise Kerle immer noch zu ihr blickten. Dafür, dass ihre Augenfarbe ziemlich leblos wirkte, blickte sie zu ihnen mit einem stechenden Blick und sie wurde endgültig in Ruhe gelassen. War auch wegen nichts anderem hier. Als Jacob die Kneipe betrat, fiel ihr Blick auf ihn, hatte ihn schließlich schon einmal davor gesehen. Wandte dann aber wieder desinteressiert den Blick ab und trank etwas.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 7:55

Jacob bemerkte den Blick von der Außerirdischen. Ihm fiel schon gleich diese blasse Haut und auch die Haare auf. Es war ziemlich ungewöhnlich für jemanden so auszusehen. Er sah aus dem Augenwinkel zu den anderen Männern und schüttelte nur den Kopf. Aber im Endeffekt war es ihm dann doch etwas egal was die Gäste hier machten. Jeder musste eben auf sich selbst aufpassen. Er nahm sein Getränk entgegen und nahm einen Schluck.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 8:00

Astraea saß an einem Platz, wo sie eine relativ gute Übersicht hatte. Sie stützte ihren linken Arm am Ellenbogen ab und hielt die Hand vor dem Auge. Es wirkte einfach, als würde sie sich den Kopf halten, kein bisschen verdächtig. Ihr linkes Auge begann dann zu glühen, durch die Hand jedoch konnte man es nicht sehen. Trotzdem konnte sie so zwischen den Fingern hindurch etwas sehen und sah zu Jacob, fand so heraus, wer er war. "Hm...sieh mal an.." flüsterte sie dann nur leise zu, schloss die Augen dann und senkte die Hand. Als sie die Augen öffnete, war ihr linkes wieder normal, als wäre nie was gewesen.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 8:31

Jacob trank einfach weiter, eher unwissend was Astraea war. Er sah nur kurz rüber zu ihr, als sie, jedenfalls sah es so aus, ihren Kopf hielt. Er zuckte mit den Schultern und trank weiter. Immerhin wusste er nicht mal das Astraea eine Templerin war. Er war fertig mit seinem Getränk und stand dann auf. Heute wollte er mal keinen Tumult machen, am meisten da er ja jetzt erst wieder aus dem Gefängnis in Frankreich gekommen war. Er verließ dann die Kneipe und lief die Straße entlang.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 14:09

Astraea sah ihm nach und sie trank ihr Getränk dann einfach in einem Zug leer. Sie verfiel dem Alkohol nicht so schnell, wie die Menschen es taten, weswegen sie sich das erlauben konnte, aber nur in einem gewissen Maß. Sie bezahlte und verließ die Kneipe dann auch. Etwas genervt reagierte sie, als sie sehen musste, dass Jacob einen Weg nahm, den sie zu ihrem Haus ging. Sie machte dagegen aber nichts, ging einfach die Straße entlang und ignorierte ihn teilweise einfach.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 19:06

Jacob ging einfach weiter und sah sich um. Das Astraea ihm folgte, war ihm eigentlich egal, immerhin kam er ja nicht von hier, also war es Jacob klar, dass sie wohl hier wohnte. Er sah kurz zu ihr hinter. Aber dann ging er einfach weiter, beachtete sie auch kaum, da er es nicht für wichtig hielt wer sie war; immerhin wusste er nicht das sie eine Templerin war.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 19:12

Astraea ging auch erst ganz normal weiter. Als sie jedoch seinen Blick bemerkte, sah sie auch zu ihm und musste kurzzeitig etwas schmunzeln. Sie strich sich dann durchs silberne Haar und bog in eine Gasse ein, die jedoch nicht dafür sprach, als wäre das der Weg zu ihrem Haus. Vor Allem weil die Gegend nicht gerade nachts für Frauen geeignet war.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 19:39

Jacob war schon etwas verwirrt, und blieb stehen. Er legte den Kopf schief. Er ging dann verwirrt weiter.
"Du wirst unvorsichtig Astraea" sagte nun Muriel und stand hinter ihr. Vague schlich um seine Beine und tapste zu der Außerirdischen. Sein dünner Schwanz wandt sich um ihren Fußknöchel. Das Tier fing an zu lachen. Schmiegte sich leicht an sie, stieß sie aber dann mit seinem Körpergewicht mit einem Ruck um. Muriel sah zu Vague. Dann sah er wieder zu Astraea.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 19:51

Astraea blieb schlagartig stehen, sah nur geradeaus und merkte an den Auren, die die beiden ausstrahlten, dass es nichts Gutes zu bedeuten hatte. Sie legte eine Hand an den Griff eines ihrer Katanas, reagierte jedoch zu langsam und sah dann zu Vague, verengte etwas genervt die Augen. Ihr Blick fiel zu Muriel, merkte dann, wie sie umgestoßen wurde, wich dabei aber diesmal etwas zurück und konnte sich an der Wand nochmal gerade so halten, auch wenn sie mit dem Rücken gegen diese gestoßen war. "Was wollt ihr verdammt nochmal von mir?"
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 19:58

Muriel schmunzelte nur leicht als sie noch gerade so ausweichen konnte. Vague fing wie eine Hyäne an zu lachen, ging wieder zu Muriel. Schmiegte sich an ihn, sah dann zu Astraea und ließ seine Zunge hängen. Der Dschinn ging nun geradewegs auf die Silberhaarige zu. Er sah zu dem Katana zog es einfach aus der Scheide. Er betrachtete die Klinge. Da es schon ziemlich dunkel war, glühten seine Augen intensiv. Er holte aus und die Klinge des Katanas blieb nur einige Millimeter von ihrer Schläfe stecken. Er ging dann noch näher zu ihr, und strich ihr kurz über die Wange. "Den Edenapfel" meinte er dann. "Schaffst du das oder...ist es eine zu große Aufgabe für dich?" Fragte er dann.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 20:09

Sie sah Muriel nur aufmerksam an und dann im Augenwinkel zu ihrem Katana. Sie sah wieder starr zum Dschinn, auch als er aufholte und die Klinge vor ihrer Schläfe stoppte. Hatte keinerlei Angst davor. Als sie seine Worte hörte, musste sie kurzzeitig schmunzeln. Sie fasste das Katana an der Klinge, hielt das Schwert fest und riss es ihm dann aus der Hand. Sie steckte es wieder ein, sah kurz zu Vague, dann zu Muriel. "Unterschätzt du mich etwa? Es ist ja nicht so, als hätte ich keinen Plan...Wenn du nur etwas Geduld zeigst"
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 20:17

Muriel sah zu ihr. "Tja wer weiß" meinte er dann. Sah dann zu einem Templer der die beiden anstarrte. Schon als Muriel ihn mit seinen rot glühenden Augen ansah, ging der Mensch rückwärts. "Vague" meinte er dann nur gelangweilt. Das Tier holte mit dem Schweif aus und paar Sekunden später fiel der Kopf des Templers zu Boden. Der Dschinn betrachtete Astraea. Er lachte leise. "Ich glaube ich behalte dich" meinte er. "So oder so kommst du hier ja nicht weg" meinte er dann. "Wirst sicherlich nützlich sein" sagte er dann. Er kratzte nun leicht an ihrem Hals hinunter und ein Symbol brannte sich dort ein.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 20:27

Astraea sah Muriel nur genervt an, bemerkte dann aber auch den Templer. Zu ihrem Glück wurde er jedoch von Vague ausgeschaltet. Denn bedeutet hatten ihr diese Menschen nie etwas, kein einziger von ihnen. Sie hatte ein Ziel und das würde sie umsetzen, bis sie seine Worte hörte. "Ich gehöre keinem.." sagte sie in einem etwas strengeren Ton, spürte dann aber das Kratzen und drückte danach seine Hand von sich weg. Sie fasste sich an die Stelle und blickte im Augenwinkel weg. "Bist du fertig..?"murrte sie dann nur, hatte verstanden, dass Muriel doch ein bisschen stärker als sie war. Als sie die Hand vom Hals nahm verblasste das Symbol jedoch. Eine einfache Nebenwirkung ihrer Haut. Das Symbol war noch vorhanden, aber nur sichtbar, wenn es sichtbar sein musste.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 20:38

Der Dschinn sah zu ihr. Gab ihr eine kräftige Ohrfeige. "Sag mal wie sprichst du mit mir?" Knurrte er dann. Packte sie dann hinten am Haar, zog sie nah zu sich. "Ach? Du gehörst keinem? Das werden wir sehen, wenn ich dich mit mir nehme Astraea" meinte er leicht gereizt. Vague sah nur mit diesem Grinsen zu den Beiden. Da Muriel nun eh etwas wütend war, schlug er den Kopf der Außerirdischen, mit etwas zu viel Kraft gegen die Wand, die hinter ihr war. Er warf sie dann zu Boden. Er schloss seine Kralle und öffnete sie wieder, sah zu Astraea.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 20:44

"Wenn du mich mit dir nimmst, dann kann ich den Edenapfel nicht suchen..." meinte sie dann nur leise, kniff aber die Augen leicht zu, weil der grobe Griff in ihrem Haar doch etwas schmerzte. Sie gab darauf einen erschrockenen Ton von sich, als ihr Hinterkopf gegen die Wand schlug und zischte verschmerzt. Ihre Aufmerksamkeit galt dem Schmerz und sie reagierte viel zu spät. "Nein, warte!" Doch es war zu spät und sie lag schon am Boden. Sie fasste sich nur am Kopf und seufzte verschmerzt, sah für einen Moment verschwommen, blickte dann langsam zu Muriel. "Ich habe schon verstanden...ich gehöre dir, werde dir den Edenapfel besorgen..." meinte sie dann und stand langsam auf, taumelte erst noch leicht, aber kam dann wieder voll zu sich.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:00

Muriel sah zu ihr. "Ich glaub dir nicht du stures Wesen" meinte er dann. In seiner Hand tauchte ein Feuerball auf. Vague lachte nun laut los. Wusste das Muriel sie töten wollte. Das Feuer erlosch plötzlich. "Was zum..." er war nun verwirrt. Vague wurde einfach wie aus dem Nichts gegen die nächste Wand geworfen. "Sollte ein Dschinn nicht de Finger vom Feuer lassen?" Fragte nun Bael. "Wer bist du denn?" Fragte Muriel. Bael lachte kurz. "Ohje...bist wohl in der Zeit hängen geblieben" meinte er dann. "Du arsch" zischte Muriel. Rannte auf ihn zu, Bael ging einfach zur Seite, obwohl Muriel ziemlich schnell war. Bael lächelte nur. "Verschwinde" meinte Bael nun und er sah den Dschinn an. Der dann aber wirklich lieber verschwand. Bael sah nun zu Astraea. "Tut dein Kopf noch weh?" Fragte er dann nun und ging zu ihr.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:03

Astraea wich zurück, sah sich nach einer Fluchtmöglichkeit um, drückte sich dann aber an die Wand, als Muriel sie wirklich umbringen wollte. Sie schloss die Augen, hörte dann aber nur den Konflikt und sah dann verwundert zu Bael und dem Dschinn. Sie sah diesem schweigend nach, wie er verschwand, dann zum Dämonen. "Ich habe im Moment andere Probleme, als dass mein Kopf schmerzt..." meinte sie dann nur genervt und fasste sich an den Hals, wo das Symbol war. Sie wandte sich dann ab und verließ die Gasse einfach. Hatte genug für heute und wusste jetzt auch einen treffenden Grund, nie mehr, sollte sie jemals zurückkehren, auf die Erde zurückzukommen.
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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:11

Bael sah zu ihr. Er seufzte nun und sah zu ihrem Hals. Bevor sie aus der Gasse überhaupt rauskam, zog er sie zurück zu sich. "Denkst du echt, er würde nicht mehr kommen, mit dem Symbol, bist du sein Spielzeug" sagte er dann. Er sah zu ihr. Er strich ihr durchs Haar. "So ein Wesen wie du, solltest nicht unter dem Fluch eines Dschinns stehen, am meiste weil du schwächer dadurch wirst" sagte er dann. Er legte seine Hand zwar an die Stelle, sah ihr in die Augen, ließ dann aber nur ab von ihrem Hals. Das Symbol glühte los, aber es verschwand nicht. Er ging dann etwas weg von ihr.

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BeitragThema: Re: London (im viktorianischen Zeitalter, 19.Jh.)   Mo 2 Nov 2015 - 21:16

"Wahnsinn....du hast das erfasst, was ich schon wusste, als er es mir verpasst hat! Glückwunsch.." zischte sie genervt und sah ihn dann aber nur schweigend an. "Schön, dass Hilfe dann immer nur vor dem Tod kommt, hm?" fragte sie dann und als er sie los ließ, verließ sie einfach wieder die Gasse, hatte sichtlich genug davon. Sie hielt das Symbol an ihrem Hals weiter verborgen mit der Hand und ging dann einfach schnell zu ihrem Anwesen.
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